Dies und Das von den Kuhs in Irland

Thu., 23. December 2004

Mal was lustiges (Englisch-Kenntnisse vorausgesetzt)

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Two stangers meet in London. They start a conversation but they have to use their dictionary quite often.
- Hallo, Sir, how goes it you?
- Oh, thank you for the afterquestion.
- Are you already long here? Can you tell me about this town?
- No, first a pair days. I am not out London. You overasked me!
- Thunderweather, that overrushed me. You see but so out.
- That can yes beforecome. But now what other: My hairs stood to mountain as I the traffic saw. so much cars gives it here.
- You are on the woodway if you believe that in London horsedroveworks go.
- Will we now beer drink go? My throat is outdried. But look, there is a guesthouse, let us man there go in!
- That is a good think! Equal goes it loose. I will only my shoeband close. I must have my earlypiece! Okay, i shall pay it, yesterday i got my gostop over meadows.
- Here we are. Make me please the door open.
- But there is a beforehangingcastle Auf Wiedersehen!
- Nanu sie sind Deutscher ?
- Ja, sie auch? Das wundert mich aber. Ihr Englisch ist so hervorragend, dass ich es gar nicht bemerkt hätte.
And then they made them me nothing you nothing out of the powder…….

Tue., 21. December 2004

Ruhetag

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Ruhetag nicht im Sinne von nicht arbeiten, sondern: bei sonnigem Wetter die Ruhe auf der Baustelle geniessen, wenn man praktisch nur die Geräusche hört, die man selber macht. Das war heute der Fall. Natürlich wird die Ruhe auch manchmal durch ein gelegentlich vorbeifahrendes Auto oder Vogelgezwitscher unterbrochen. Aber es fehlt dieses Grundrauschen, was man in der Nähe einer größeren Ansiedlung immer hören würde. So macht arbeiten im Freien Spass.

Hier noch´n Bild von der aktuellen Arbeit.

Mon., 20. December 2004

Irische Wetterkapriolen

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Habe heute nachmittag freigenommen, um das gute Wetter auszunutzen. Nur: was heisst schon strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und ein paar Wolken? Genau das: irisches Wetter. Als ich endlich auf der Baustelle angekommen war, war’s 3 Uhr und es fing an zu regnen. Dabei wollte ich doch endlich anfangen, den Dichtungsanstrich aufzubringen! Aber das geht leider nicht, wenn die Wand klatschnass ist und das Wasser auch noch von oben runter läuft. Naja, der kurze Regenschauer war schnell vorüber, die Sonne kam wieder raus und so begann ich mit den Vorbereitungen. Als schliesslich alles an seinem Platz war, kam der nächste Regenschauer! Also wieder erst mal Alternativarbeiten ausgeführt und gewartet, bis der Anfall vorüber war.

Schliesslich wurd´s dann doch noch besser und ich konnte mit dem Streichen beginnen. Aber mit den Missgeschicken war´s noch nicht zu Ende. Erst fiel mir der gesamte Malerpinsel aus der Hand, weil ich ihn wohl zu stark geschwenkt hatte - d.h. eigentlich.fiel er mir nicht direkt aus der Hand, sondern einfach runter - den Griff hatte ich noch in der Hand! Scheint wohl eine inhärente Schwäche dieser Art von Pinsel zu sein, bei der man den Griff abschrauben kann. Wozu habe ich allerdings noch nicht herausgefunden. Zuerst dachte ich, er hätte sich durch mein übermotiviertes Gepinsel aus der Fassung gedreht, aber als ich ihn dann wieder aufdrehte, stellte ich fest, dass man ihn überdrehen konnte und er sich dann vom Pinsel löste. Billiges Gelumpe halt. Aber das war ja noch nicht das eigentliche Unglück. Sondern, als der Pinsel runterfiel, fiel er genau in den Farbeimer! Da musste ich ihn erst mal mühsam wieder rausfischen, bevor ich ihn wieder mit dem Pinsel verheiraten konnte! Später, als ich auf dem Minigerüst stand, und den Farbeimer zu mir herziehen wollte, fiel dieser um, weil er inzwischen zu leicht geworden war. Zu dumm auch, wenn man dies statt mit der Hand, mit dem Malerpinsel macht! So konnte ich dann den Rest der Farbe von der Gerüstplanke kratzen statt aus dem Eimer zu holen.

Später kamen dann noch Manuel und Sven, um mir beim Abdecken der gestrichenen Flächen zu helfen. Dabei erstellten sie mit Holzbalken und Folie eine schräge Fläche, die wir dann am Schluss an die Wand lehnten, um den frischen Anstrich vor dem Regen zu schützen.

Sun., 19. December 2004

Spuren im Internet

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Dieses automatisierte Internet-Tagebuch ist schon faszinierend. Es zeigt mir sogar an, von welchen anderen Internet-Seiten auf unser Weblog verwiesen wird. Das ist eigentlich nur deshalb möglich, weil das Programm, mit dem du "in´s Internet gehst" (z.B. der Mozilla Firefox oder der "Microsoft Internet Explorer"), so geschwätzig ist und immer sagt, wo er her kommt, wenn er ein neues "Haus" betritt. Man könnte zwar sagen, dass es einfach nur höflich sein will, aber: will ich das denn? Eigentlich nicht immer!

OK, meistens ist diese Geschwätzigkeit ja harmlos. Und hier, in unserem Online-Tagebuch, habe ich festgestellt, dass folgende Seite auf uns verweist: http://www.meine-erste-homepage.com/weblog.php. Dort wird erklärt, was "Weblogs" eigentlich sind, und welche Webseiten kostenlos Platz für solche Tagebücher bieten. Ist schon mal einen Besuch wert.

Was fuer ein fantastisches Wetter

Filed under: Bautagebuch

Gestern mussten wir noch um die Mittagszeit die Arbeit beenden, weil es nicht mehr aufhören wollte zu regnen. Da macht’s halt einfach keinen Spass mehr. Heute aber ist strahlend blauer Himmel, den ganzen Tag trocken! Aber es ist Sonntag - Zeit fuer wichtigere Dinge als der Bau! Zeit für den Herrn und Seine Botschaft! Zeit, über den nachzudenken, der alles geschaffen und uns nicht nur das tägliche Leben möglich macht, sondern auch ewiges Leben schenken will. Viele feiern heute den vierten Advent, auch wir haben heute morgen 4 Kerzen angezündet. Gott kam in Jesus als Mensch in diese Welt und wurde DAS Licht der Welt. Sind auch wir kleine Lichter, die den Glanz seiner Liebe und Vergebung weiterstrahlen?

Bei diesem schönen Wetter konnte ich aber zumindest ein paar Bilder machen und so war ich heute noch am Grundstück mit meinem jüngsten Mitarbeiter, Robby. Oben versucht er, mich zu fotografieren. Nebenan im Bild erkennt man, dass wir noch versucht haben gestern, mit Dachpappe die Mauern etwas abzudecken, damit sie nicht von oben vollregnen bis das restliche Haus draufgebaut wird.

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