Ohne Wasser laeuft garnix…
Die grosse Geschichte, welche unseren Kauf so lange aufgehalten hat, war die Frage der Wasserversorung. Nicht dass selbige in Zweifel war, aber die vorlaeufige Baugenehmigung sagte aus, dass wir mit dem Hausbau erst wuerden beginnen duerfen, wenn wir dem Bauamt gegenueber nachgewiesen haben, dass das Wasser (welches uns nur in Form eines selbstgebohrten Brunnens zur Verfuegung stehen wuerde, eine oeffentliche Wasserversorgung gibt es in der Gegend nicht) eine akzeptable Qualitaet hat und in ausreichender Menge zur Verfuegung steht. Daraus konstruierte unser Advokat das Risiko, dass das von dem noch zu erstellenden Brunnen gefoerderte Wasser nicht den Richtlinien entsprechen koennte und daher uns der Bau des Hauses verweigert werden koennte. Wir somit ein wertloses Grundstueck erworben haetten. Ob dies wirklich der Fall ist, vermag ich letztendlich nicht zu beurteilen, aber Brunnen- und Trinkwasserexperten haben uns versichert, dass normalerweise jedes Wasser bei entsprechender Behandlung trinkwasserfaehig gemacht werden koenne.
